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Anti-Kernkraft und erneuerbare Energien

Hier schreiben unterschiedliche Autoren über eigene und gesellschaftliche Gedanken und Handlungen zur Atomenergie, Protesten und Aktionen für die sofortige Stillegung aller AKW - weltweit. Sowie zu Technologien für eneuerbare Energien


Filmtipp: Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU

Am Dienstag den 6. März widmet  der Sender Arte nehrere Sendungen der AKW-Katastrophe von Fukushima. Den Auftakt bildet die Analyse »Fukushima - Die Wahrheit hinter dem Super-GAU« um 20:15 Uhr. Kei Sugaoka deckte bereits vor Jahren einen Vertuschungsskandal bei TEPCO auf.

Auch ein Jahr nach de Schreckensmeldung ist die Tsunami- und AKW-Katastrophe in Japan längst nicht bewältigt. Viele Menschen haben Angehörige verloren, leiden unter psychischen Problemen und leben immer noch in Belfsunterkünften. Die Autoren dieses Beitrags versuchen zu zeigen, was am 11. März 2011 wirklich in den Reaktorblöcken des Atomkraftwerkes passiert ist und inwieweit die Verantwortlichen den Umfang der Katastrophe bis heute vertuschen.

Im Anschluss folgen:

  • Die deutsch-französische Atomspaltung (21:10 Uhr)
  • Strahlendes Vermächtnis (22:30 Uhr) Dokumentation
  • Minmisanriku - Schicksal einer Stadt (23:35 Uhr)

Dossier zur AKW-Katastrophe in Fukushima

Seit Beginn der AKW-Katastrophe in Fukushima am 11.3.2011 erarbeitet das Institut »Gesellschaft zur Förderung wissenschaftlicher Studien zur Arbeiterbewegung e.V.« (GSA) zunächst wöchentlich, inzwischen 14tägig ein knappes Informationsdossier über die Entwicklung in Japan und darüber hinaus mit den neuesten Presseinfos an.

Wir bieten, diese Dossiers ab sofort zum Download an, damit diese wertvollen Informationen einen breiteren Kreis von Leserinnen und Lesern erreicht.

Zum Download

Direkter Kontakt zur GSA:
Website: www.gsa-gelsenkirchen.de
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Urankonferenz 2012/ Westcastor

Liebe Freundinnen und Freunde,

  1. Westcastor Jülich-Ahaus

    Heute traten das Aktionsbündnis "Stop Westcastor" aus Jülich, das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und der BUND in Düsseldorf gemeinsam vor der Landespressekonferenz auf. Es waren 4 TV-Teams und rund 20 JournalistInnen anwesend (mehr als vorher beim NRW-Arbeitsminister ...) und das Interesse war sehr groß. Heute Abend soll was in der Aktuellen Stunde im WDR laufen, wir sind gespannt auf die Presseberichte morgen.

    Beim WDR lief gerade schon ein längerer Bericht. Darin wurde auch die Verbindung zwischen den 152 Westcastoren, der Urananreicherung in Gronau und dem fehlenden Ausstiegsplan für NRW hergestellt - für die Medien in NRW ein riesiger Schritt nach vorne!

    Damit es auf diesem Weg weitergeht, ist die Demo in Ahaus um 14 Uhr vor dem Atommülllager und das anschließende Bündnistreffen in der Gaststätte »Am Schulzenbusch«, Hof zum Ahaus 3, der nächste wichtige Schritt. Bringt Weihnachtsüberraschungen für die »schöne Bescherung« mit!

  2. Internationale Urankonferenz

    Wir wollen aber auch den Blick nach vorne werfen und legen euch heute den Aufruf zur Internationalen Urankonferenz am 4. Februar in Münster bei. Der Aufruf und das Programm werden ständig aktualisiert, z. B. ist inzwischen auch die Anti-Atom-Gruppe Osnabrück dem Trägerkreis beigetreten und der IPPNW wird den Workshop »Uran und Gesundheit« vorbereiten und leiten.

    Ebenfalls neu ist die Kundgebung vor der UAA Gronau, die am 5. Februar um 13 Uhr stattfinden wird. Wer also von weitweg kommt, in Münster übernachten möchte und mal die UAA kennenler nen möchte, der hat am Sonntag nach der Konferenz sofort die Gelegenheit Theorie mit Praxis zu verbinden. Wir wollen am Sonntagmittag gemeinsam aus Münster nach Gronau fahren.

    Daran schließt sich eine große Bitte von uns an: Bitte meldet euch frühzeitig für die Konferenz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an, insbesondere, wenn ihr Pennplätze braucht! Es gibt schon eine Reihe von Anmeldungen, das Interesse steigt spürbar. Und wir wollen am Ende nicht allzusehr von der TeilnehmerInnenzahl überrascht werden.

    Jedenfalls freuen wir uns schon riesig auf die Konferenz, weil wir durch das positive Feedback bisher sehr optimistisch sind. Der Widerstand gegen die Uranindustrie muss raus aus der Nischenecke und zu einem zentralen Thema der Anti-Atom-Bewegung werden, um der Atomlobby schon am Anfang das Wasser abzugraben.

    Alle aktuellen News rund um die Urankonferenz findet ihr unter: www.urankonferenz2012.de

  3. Spenden

    Wir möchten uns auch nochmal mit unserem Spendenaufruf an euch wenden. Die großen Widerstandsprojekte der nächsten Monate kosten leider Geld - viel Geld. Wir freuen uns deshalb über jeden Beitrag, der bei uns eingeht, weil er die weitere Arbeit erfolgreich ermöglicht. Ob die Spende groß oder klein ist, ist egal - jeder solidarische Beitragzählt!

    Spendenkonto: Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Konto 357 730 701, BLZ 401 646 18, Volksbank Wettringen, IBAN DE 28 40164618 0357730701

Herzlichen Dank im Voraus für eure solidarische Unterstützung!

Westcastoren stoppen - Urananreicherung stilllegen - AKW-Neubau
verhindern - sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!

Atomfeindliche Grüße
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, SOFA Münster
(www.sofa-ms.de, www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.urantransport.de, www.urankonferenz2012.de)

Downlad des Aufrufs zur Urankonferenz

Atomnews NRW (14.11.2011)

Liebe Freundinnen und Freunde,
in 10 Tagen soll der Gorleben-Transport starten, doch der Widerstand formiert sich immer stärker. Allein zur Großdemo in Dannenberg am 26. sind bereits über 100 Busse gechartert - auch aus Münster und ganz NRW!

Mehr zu Gorleben s. unten.

  1. Jülich/Ahaus und Gronau/Urankonferenz
    Doch als Erstes findet ihr im Anhang als PDF den neuen Anti-Atom-Mobilisierungsflyer gegen die Castor-Transporte Jülich-Ahaus sowie für die Internationale Urankonferenz und die Fukushima-Großdemo in Gronau. Wir bitten euch, diesen Flyer auf eure Webseiten zu packen. Ihr könnt auch gerne Flyer bei uns bestellen (wir drucken gerade einige Tausend Stück) oder wenn ihr wollt, können wir auf Nachfrage auch ein PDF in druckfähiger Größe zuschicken.
    Ihr seht, es wird Ernst im Münsterland und Rheinland! Wir wollen zeigen: Der Widerstand in NRW gegen die wahnsinnigen Atomprojekte vor Ort wird unmittelbar nach dem Gorleben-Castor sofort weitergehen - bitte macht mit und mobilisiert!

    Weiterlesen: Atomnews NRW (14.11.2011)

Grohnde: Ein halber Ausstieg ist kein Grund vor dem Ziel aufzuhören

Bundesregierung musste dem Protest und Willen der Bevölkerung Rechnung tragen. (Autor: Bernd Schlinkmann)

Der Druck der Bevölkerung, besonders nach der Atomkatastrophe von Fukushima, zwang die Bundesregierung zur Änderung ihrer Atompolitik. 8 Atomkraftwerke sind endgültig stillgelegt worden.
Das ist ein großer Erfolg der Anti-AKW-Bewegung in Deutschland und ermuntert auch
international die Atomkraftgegner.

Weiterlesen: Grohnde: Ein halber Ausstieg ist kein Grund vor dem Ziel aufzuhören