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Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog und Mobilfunk

Hier berichten wir über die Gesundheitsrisiken durch hochfrequentem Elektrosmog durch alle Geräte und Dienste der Mobilen Kommunikation und den Umbau zu gesundheitsverträglichen Lösungen. Das betrifft auch die DECT-Telefone und W-LAN-Geräte


Mobil kommunizieren – unter Einhaltung Art. 13 GG

Überlegungen und Aufforderung zu einer anderen mobilen Kommunikationsstruktur

Mobil kommunizieren (MK) – unter Einhaltung Art. § 2(2) GG "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." und § 13 GG: „Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung“

Beginnend mit einer Abgrenzung des genauso brennenden Problems: „was passiert mit uns – Erwachsenen und noch viel mehr mit Kindern – wenn wir der Versuchung und Aufforderung der Medien (von ARD über Facebook und Spieleportale bis ZDF) unterliegen, immer und überall „online“ zu sein, bleibt aber auch hier schon das Problem der elektromagnetischen Felder erhalten: „always online“ bedeutet permanent einen aktiven Mobilfunksender mit sich herumzutragen.

Weiterlesen: Mobil kommunizieren – unter Einhaltung Art. 13 GG

Gesundheitsgefahren der Mobilen Kommunikation

Gesundheitsgefahren der Mobilen Kommunikation, Stand der Forschung und praktizierbare Lösungen zur Gefahrenvermeidung

Das Meinungsforschungsinstitut Infas, Bonn, brachte in den Jahren 2003 bis 2010 je einen Bericht über Gefahren des Mobilfunks, Titel: „Befürchtungen und Ängste der breiten Öffentlichkeit.“ Das verblüffende Ergebnis:

  • ca. 45% der befragten Eltern sehen vor allen Dingen in der Handynutzung ihrer Kinder das entscheidende gesundheitliche Risiko.
  • etwa 8 von 10 Befragten haben sich jedoch bislang mit möglichen Vorsorgemaßnahmen bezüglich elektromagnetischer Felder des Mobilfunks noch nicht auseinander gesetzt.
  • Gleichzeitig geben Nutzerstatistiken wieder, dass ca. 80% der Kinder zwischen 8 und 16 Jahren ein Handy besitzen und damit ca. 50 % des Mobilfunk-Umsatzes darstellen.

Diese Ambivalenz ist erklärbar als Problemverdrängung bei den Eltern und mangelnde Risikowahrnehmung bei Eltern und Kindern. Schizophrene Züge nimmt das Ganze an, wenn man gegenüberstellt:

Weiterlesen: Gesundheitsgefahren der Mobilen Kommunikation

Gesundheitsgefahren der Mobilen Kommunikation

Gesundheitsgefahren der Mobilen Kommunikation und praktikable Vorschläge zu deren Vermeidung. Referent: G. Krause

Handys, schnurlose Telefone, WLAN, Babyphone usw. sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. 80 Mio. Handys allein in Deutschland ermöglichen, immer und überall erreichbar zu sein und weltweit kommunizieren zu können.

Sie senden und empfangen mit gepulster Mikrowellenstrahlung, die im Millisekundentakt durch Wände und Fenster schießt, durch Körper und Gehirn.

Die Gefahren für unsere Gesundheit, insbesondere für Kinder und Jugendliche sind erforscht und dokumentiert, aber die Medien berichten kaum darüber. Wieso nicht?

Drei Fakten, die Sie deshalb wissen sollten:

  1. Sogar das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss, warnt im Mai 2011 und fordert in seinem Beschluss „Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt“ eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er übernahm und verabschiedete damit die Resolution des Umweltausschusses vom 06.05.2011.
  2. Man muss deshalb aber nicht auf den Nutzen, die Bequemlichkeit und den Spaß an der Mobilen Kommunikation verzichten, wenn man die o.a. und alle weiteren, weltweit ausgesprochenen Warnungen vor den damit verbundenen Gesundheitsgefahren ernst nimmt.
  3. Im Workshop erfahren Sie, was alles geändert werden muss, damit eine weitgehend gefahrenarme Mobile Kommunikation möglich wird.

Gesundheitsrisiko Mobilfunk:

Die Süddeutsche Zeitung -Online titelt am 31.05.2011:

„Weltgesundheitsorganisation: Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung“

(Juli 2011, Autor: Gerrit Krause)

Liebe Leser des Umweltratschlags,

LIMES-NRW e.V. möchte Ihnen mit obiger Schlagzeile ein ungeliebtes - vielleicht sogar unangenehmes - Thema nahe bringen. Aber bitte, verdrängen Sie es nicht. Die Gefahr dazu ist groß. Aber es wäre schade, weil ich Ihnen nachstehend eine neue Sicht, Lösungsansätze und die Auflösung des auch in Ihnen schlummernden Konfliktes verspreche: "Entweder ich nutze mein Smartphone mit all seinen Vorteilen und Annehmlichkeiten oder ich schütze meine Gesundheit durch dessen Nichtnutzung."

Vermutlich haben Sie seit Herbst 2010 kaum Warnungen vor Mobilfunk gehört. Daraus zu schliessen, dass die Kritikerszene eingeschlafen ist oder ganz schlicht, dass es keinen nennenswerten Grund mehr gibt, irgendetwas über Mobilfunk zu berichten, ist falsch.

Das Gegenteil ist der Fall und jetzt ist dies auch in der medialen Öffentlichkeit angekommen. 2011 scheint das Jahr der Anerkennung dieses gesundheitsgefährdenden Risikos auf allen Ebenen der Politik zu werden. Interessanterweise ist dies nicht eine Durchdringung von unten nach oben, sondern die EU-Ebene fängt an diese schwer fassbare Gesundheitsgefahr ernst zu nehmen. Aber auch „der Nabel der Welt“: die WHO und die Gesundheitsbehörde der USA sind aufgewacht.

Ich möchte Ihnen dies verdeutlichen durch eine kleine Auflistung der wichtigsten Meldungen, Alarme und Entscheidungen:

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